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5 Tipps für das perfekte Braut-Make-up am Hochzeitstag

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Die Anforderungen an das Make-up für die Braut sind groß: dezent, lang haltend, zeitlos, die Persönlichkeit unterstreichen, kleine Makel kaschieren und noch einiges mehr. Zudem muss es einen gesamten Tag perfekt aussehen und die Persönlichkeit der Frau unterstreichen. Immer mehr Frauen verlassen sich dabei gern auf einen Profi. Ich habe hier für euch eine kleine Liste zusammengestellt, auf die auch jeder Profi achtet.

1. Make-up und Brautkleid aufeinander abstimmen

Das Gesamtbild muss stimmig sein. Ist dein Brautkleid sehr aufwendig und glamourös, sollte dein Make-up eher dezent und natürlich sein. Bei einem sehr schlichten Kleid kann dann das Make-up auch als gezielt eingesetzter Kontrast etwas auffälliger ausfallen. Vorsicht aber vor zu vielen verschiedenen Farben oder zu vielen Akzenten. Das kann den Betrachter schnell überfordern.

2. Augen strahlen lassen

Lidschatten in Braun- oder Rosatönen eignen sich perfekt für mehr Ausdruck im Gesicht. Um den Augen noch mehr Strahlkraft zu geben, sollten die Augenbrauen betont werden. Ein Highlighter in Silber unterhalb den Brauenbogens öffnet die Augen zusätzlich. Möchtest du noch etwas mehr, kann ein weiterer Akzent mit einem wasserfesten Eyeliner gesetzt werden. Aber aufpassen! Das kann auch schnell zuviel sein. Zudem darf die wasserfeste Wimperntusche nicht fehlen, damit auch mal eine Träne rollen darf, ohne das zauberhafte Make-up zu ruinieren

3. Minimale Foundation für den perfekten Teint

Zuviel Foundation macht alt. Deshalb Pigmentflecken oder Hautunreinheiten mit einem Concealer vorher abdecken und die Foundation nur noch dünn auftragen. Den Rest macht dann der Fotograf. Achte auch auf den richtigen Farbton, so dass keine unschönen Ränder entstehen.

4. Lippen bereits vorab pflegen

Feuchtigkeit für die Lippen ist ganz wichtig! Dazu trägst du vorab einen Balsam auf, um die Lippen zart und geschmeidig zu machen. Um den Lippenstift länger haltbar zu machen, empfiehlt sich ein Lipliner. Um etwas Farbe auf die Lippen zu bringen, reicht oft schon ein einfacher Gloss-Stift. Auch dezente Rosa- oder Koralltöne sind einfach aufzutragen und aufzufrischen. Wenn es etwas mehr Pepp sein soll, dann kannst du auch zu einem kräftigen Rot greifen.

5. Spezialeffekte weglassen

Glitzer und Co. waren eventuell mal in den Achtzigern der letzte Schrei, aber sind heute maximal noch bei kleinen Mädchen zu finden. Solche Spezialeffekte lenken eher ab und wirken auf Fotos oftmals eher störend als betörend. :-)

Das Braut-Make-up selber zu schminken ist eine große Herausforderung und sollte vorher mehrfach geübt sein. Am Hochzeitstag sollten bis zu 60 Minuten dafür eingeplant werden. Für wen das Do-it-Yourself Make-up ein zu hoher Stressfaktor ist, der sollte sich an einen Profi wenden. Für das perfekte Braut-Make-up stehen Visagisten und Friseure zur Verfügung. Viele bieten ihre Dienste auch mobil an und kommen nach Hause oder direkt zur Hochzeitslocation. Solltest du im Raum Dresden wohnen und noch eine tolle Make-up-Artistin suchen, kann ich dir wärmsten Alexandra Cowling von Bildschön Make-up empfehlen.

Verliebt, verlobt, verheiratet…

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Ich kenne Anna und Robert seit Studienzeiten. Irgendwie waren sie schon immer zusammen. Und im Mai werden es 10 Jahre, dass sie verheiratet sind. Dabei wirken sie als wären sie frisch verliebt! Kennengelernt haben sie sich bei einem Schüleraustausch 1999. Allerdings musste eine Freundin von Anna einschreiten: nachdem Anna ihr erzählt hatte, dass sie sich verliebt hat, ging diese Freundin zu Robert und forderte ihn auf sich zu entscheiden. Und das tat er dann auch. Als er Anna seinen Eltern vorstellte, stellte er sie als seine zukünftige Frau vor. Und das war ganze 7 Jahre bevor sie wirklich vor den Altar traten und den Bund für’s Leben schlossen.

Ich durfte die beiden im Sommer für ein paar Stunden in die Sonne entführen, wobei diese schönen Aufnahmen entstanden sind.

Die beiden haben bereits vier Kinder und sind sich gegenseitig eine wichtige Stütze, auf die sie sich 100%-ig verlassen können. Bei allem Alltag und allen Hochs und Tiefs haben sie ihre eigenen Träume nie verloren. Sie achten einander und schauen in dieselbe Richtung!

Liebe heißt in dieselbe Richtung schauen

Special Times – Weihnachten

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Ich liebe die Weihnachtszeit – der Duft von Räucherkerzen, Pyramiden, die wunderschöne Lichtspiele fabrizieren, Weihnachtslieder, Plätzchen backen, Glühwein trinken und es sich zu Hause gemütlich machen, wenn es draußen nass und kalt ist. Schöner ist es natürlich noch mit Schnee, aber der wird in unseren Gefilden immer weniger. Das finde ich persönlich sehr schade!

Früher liebte ich es wenn Frank Schöbel’s “Weihnachten in Familie” lief. Ich glaube seine Töchter sind nur wenig älter als ich selbst und ich habe mir immer eine große Schwester gewünscht. Ich konnte mich aber nie entscheiden, welche von beiden ich “toller” fand. ;-) Ich saß mit dem Älteren meiner zwei Brüdern sehr oft vor dem Schallplattenspieler und wir hörten die Platte rauf und runter. Und manchmal haben wir auch mitgesungen. Mein Paps hat das sogar mal heimlich aufgenommen… Unvergessliche Momente!

Mit meiner Oma habe ich dann Weihnachtsplätzchen gebacken und ich habe IMMER vom Teig genascht. Das muss einfach sein. Sowieso habe ich immer und überall genascht. Ich habe auch in der Vorweihnachtszeit Geburtstag und somit gibt es auch ein Foto, auf dem ich heimlich ins Schlafzimmer gegangen bin und aus dem Kuchen die Rosinen genascht habe. Man sollte mich also niemals mit leckeren Sachen alleine lassen.

Anja und Ben heiraten in der Kirche von Alt-Stralau, Berlin

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Er war ein ihr Praktikant, sie seine Chefin… Sie lernten sich bei der Arbeit kennen und lieben. Die Kollegen haben schon Wetten auf die beiden abgeschlossen, da war überhaupt noch nicht an eine Liaison der Beiden zu denken. Auch als Ben seine Anja an einem Abend auf den Berliner Fernsehturm einlud, gab es nur schüchterne Annäherungsversuche. Doch dann fasste sich Ben ein Herz und gestand seiner Anja seine Gefühle. Als Anja ihm sagte, dass sie diese Gefühle erwiderte, waren die Beiden nicht mehr zu trennen.

Sie fuhren gemeinsam nach Mallorca in die Ferien, kochten gemeinsam, kletterten und wanderten durch die Natur. Doch Benjamin beeindruckte seine Anja am meisten bei einem Salsa-Kurs, den die Beiden gemeinsame besuchten. Benjamin ist schön langer leidenschaftlicher Salsa-Tänzer und kann seine Hüften verdächtig gut zu den südamerikanischen Rhythmen bewegen! Als er Anja da so über die Tanzfläche wirbelte, war es vollends um sie geschehen. Ihr Können stellten die beiden auch beim Hochzeitstanz wieder unter Beweis.

Nach der kirchlichen Trauung im Berliner Stadtteil Alt-Stralau

Anja und Benjamin, Kirch Alt-Stralau, Berlin

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Hochzeit von Romy und Roy

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Romy und Roy lernten sich auf einer Party im Parkhotel in Dresden kennen. Nachdem Roy ihre Nummer ergattern konnte, hatte Romy nicht damit gerechnet, dass er sich wirklich bei ihr melden würde. Doch sie wurde eines besseren belehrt. schon am nächsten Tag meldete er sich und wollte sie wieder treffen. Doch für ihn war es gar nicht so einfach sie dann auch wirklich wieder zu sehen, denn er arbeitete in Bayreuth und sie hatte noch einen kleinen Sohn, um den sie sich kümmern musste. Doch Roy ließ nicht locker und viele Telefonate und einige Treffen später war klar, dass sie zusammen gehörten.

Sie fuhren gemeinsam in den Urlaub, gingen ins Kino, kümmerten sich gemeinsam um Romy’s Sohn und genossen jede freie Minute miteinander, denn Roy war weiterhin unter der Woche auf Dienst in Bayreuth. Auch wenn sie sich fast ausschließlich am Wochenende sehen konnten, war für beide schnell klar, dass sie ihr Leben miteinander teilen wollen und den Bund der Ehe schließen möchten.

Roy hatte sich für den Antrag etwas ganz besonderes überlegt: Er lud Romy auf eine kleine Klettertour in die Sächsische Schweiz ein. Nachdem sie beide den Felsen erklommen hatten, holte er auf dem Gipfel einen Ring heraus und machte Romy einen traumhaften Heiratsantrag. Sie konnte gar nicht anders als Ja sagen. :)

Hochzeitsshooting Romy und Roy

WHEN YOU LOVE SOMEONE…

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Ich liebe Musik! Ohne Musik wäre das Leben nur halb so schön für mich. Sie bringt mich zum Lachen, zum Weinen, zum Schwärmen, zum Tanzen, zum Fühlen und so vielen mehr!

Es ist mir schon mehr als einmal passiert, dass mir ein Lied einfach aufgrund der Melodie gefiel, ich mich dann mit dem Text beschäftigt habe und feststellen musste, wie sehr dieses Lied inhaltlich gerade zu meinem Leben passt. Faszinierend!

Für Liebende und Verliebte finde ich gerade das Lied WHEN YOU LOVE SOMEONE von Jason Mraz sehr bezeichnend. Darin heißt es wie folgt:

 

Your love
Oh, ain’t it nice tonight we’ve got each other
And I am right beside you
More than just a partner or a lover
I’m your friend

When you love someone
Your heartbeat beats so loud
When you love someone
Your feet can’t feel the ground
Shining stars all seem
To congregate around your face
When you love someone

 

Wunderschöne Zeilen! Und falls das noch nicht genug ist, dann lass dich auch von der Melodie verzaubern…

Wie das Fotografieren zur Leidenschaft wird

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Als ich mit 18 das Abitur in Sachsen erfolgreich mit einem 2er Schnitt abgeschlossen hatte, ging es darum was ich mit dem Rest meines Lebens anstellen soll. Die meisten Jungs gingen erstmal zum Bund, nur wenige, die ich kannte, machten Zivildienst. Die Mädels… Uni oder irgendeine Ausbildung! Soweit ich weiß, war ich die einzige in meiner Jahrgangsstufe, die nicht sofort an die Uni gegangen ist. Ich wollte erstmal die Welt erkunden, habe erstmal aber niemandem von diesen Plänen erzählt. Erst als ich mein Ticket in die USA in den Händen hielt, um dort 1 Jahr an einem Au-Pair-Programm teilzunehmen und auf Kinder fremder Leute ausfzupassen, habe ich meine Klassenkameraden wissen lassen, was ich vorhabe.

Es war aufregend etwas anderes vorzuhaben als alle anderen. Es war aufregend, weil ich das erste Mal in meinem Leben fliegen würde. Dabei hatte ich immer riesen Schiss vor Flugzeugen; nicht vor dem Fliegen selber, sondern vorm Abstürzen! So habe ich das immer erzählt ;-) Sobald ich im Flieger saß, war die ganze Aufregung ums Fliegen passé, nur die Aufregung auf das Neue, Unbekannte blieb. Wie würden die Kinder sein? Wie würde das Land sein? Werde ich Heimweh haben? Wobei… Letzteres war eher ausgeschlossen: ich wollte raus in die große weite Welt!

Ich besaß keine Kamera. Deswegen freute ich mich riesig als mir meine Eltern eine schenkten, damit ich die Erinnerungen festhalten und später zeigen konnte. Es war meine erste richtige Kamera. Es war eine Filmkamera, bei der ich die Filme noch zum entwickeln schaffen musste. Sie hatte auch eine automatische Klappe, die sich beim anmachen hochklappte und wie ein riesiges Bullauge wirkte. Ich liebte sie, nur leider war sie schon nach sehr kurzer Zeit kaputt. Irgendein mechanischer Fehler. Das war ziemlich doof und ich musste warten, bis sie repariert war. Nun ja, in diesem Jahr habe ich meine ersten Gehversuche im Fotografieren unternommen und die Ergebnisse habe ich in einem dicken fetten selbstgebasteltem Fotobuch festgehalten, das ich bis heute über alles liebe.

Fotobuch

Nach meinem Jahr als AuPair hieß es sich nun wirklich zu entscheiden. Uni, Ausbildung… irgendsoetwas solte es werden. Mir schwirrte Fotografin im Kopf herum. Doch meine Eltern meinten damals, dass man damit kein Geld verdienen könne… Für eine Ausbildung an der HfBK (Hochschule für bildende Künste) in Dresden hatte ich nicht genügend Mut… Ein duales Studium scheiterte daran, dass ich keinen Ausbildungsbetrieb fand. Schließlich begann ich ein Studium als Englisch- und Geschichtslehrerin, weil man mir eingeredet hatte, dass ich so geduldig sei. Nun ja, wenn ich will, kann ich das sicher sein, aber das macht mich noch nicht zu einer guten Lehrerin. Irgendwie wollte ich mein Leben nicht damit verbringen, die Kinder anderer Leute zu erziehen. Wobei ich später mal dachte, dass mir Grundschule oder Kindergarten vielleicht scho hätte Spaß machen können. Wie dem auch sei, Lehrerin bin ich nie geworden, sondern habe einige Jahre im Marketing gearbeitet. Von 2007 bis 2010 war ich dadurch auch in England. Dies war die Zeit, in der mich die Fotografie wieder hatte.

Von meinem ersten eigens verdienten Gehalt kaufte ich mir eine digitale Spiegelreflexkamera: die Nikon D90. Bis heute für mich eine der besten Kameras, die jemals in diesem Segment auf dem Markt waren. Ich habe mich ungefähr 2 Monate damit beschäftigt, welche Kamera ich nun kaufen werde. War in verschiedenen Läden, habe mich beraten lassen und habe mich letztlich in dieses Modell verliebt. Bis heute, auch wenn ich heute mit Vollformatkameras unterwegs bin. Mein Baby :)

Das Fotografieren habe ich mir dann selbst beigebracht. Ich bin losgezogen und habe alles fotografiert, was mir vor die Linse hüpfte. Alles was ich sah, hatte auf einmal einen Rahmen drumherum. Meine “Bibel” dabei war Amazon Bookstore von Bryan Peterson. Ein wundervolles Buch, einfach erklärt und mit Bildern untermalt. Ich kann es nur jedem empfehlen, der mit der Fotografie anfängt. Nach und nach besuchte ich dann auch Workshops. Dazu reiste ich nach Brighton, Paris, Hamburg und Berlin. Ich traf wundervolle Leute und lernte wichtige Dinge über die Fotografie, das Posen von Menschen, die Komposition von Bildern und was das Fotografieren wirklich ausmacht: Licht erkennen und Emotionen festhalten. Dies sind die Dinge, die meine Bilder heute ausmachen. Das ist was mir Spaß macht und wo ich meine Leidenschaft gefunden habe.

Heiraten im Standesamt in Coswig

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Für das Jahr 2015 war es meine erste Hochzeit, die ich fotografieren sollte. Es war ein wunderschöner sonniger Tag mit einigen Wolken. Die standesamtliche Trauung sollte in der Standesamt in Coswig bei Meißen stattfinden. Ich hatte mir das Areal bereits vorher angeschaut und war vollkommen begeistert. Es gab einen wunderschönen Garten mit einer Teichanlage, einer Holzbrücke, wunderschöne Efeubewachsene Bäume und ein gepflegter Garten: jede Menge schöne Plätze für das Brautpaarshooting!

Parkanlage Villa Teresa

Am Tag der Trauung sah ich nun auch das Standesamt Coswig – die Villa Teresa – von Innen. Ich war abermals begeistert! Die Räumlichkeiten waren groß. Der Raum war in einem warmen Orange-Ton gehalten und die Sonne schien durch die Fenster. Schöne alte verzierte Stühle standen für das Brautpaar und deren Gäste bereit.

Standesamt Coswig

Schon hier war ich von den Fotos von meinem Brautpaar Romy & Roy begeistert.

Villa Teresa, Coswig

Studio-Experimente mit Thomas Adorff

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Es war mal wieder soweit: Workshop-Time. Diesmal ging es nach Dessau ins Golden Eyes Fotostudio. Fotograf Thomas Adorff gab dort einen Workshop zum Thema Studio-Experimente. Es sollte also sehr kreativ werden. Und das wurde es dann auch! Hilfsmittel wie Stahlwolle und das IPad waren nur einige der Requisiten, die zum Einsatz kamen um unvergessliche und individuelle Bilder zu kreiieren.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen!

Model Widget

Making of … Pauline

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Pauline-x5

Alle Aufnahmen wurden gezielt ohne zuhilfenahme eines Blitzes kreiiert und entstanden mit rein natürlichem Licht.

– IM STUDIO mit Fensterlicht sowie DRAUSSEN in der Natur mit Sonne und Schatten –

Pauline, unser Model, ist angehende Schaupielerin und aktuell im Stück “Corbus Delicti”, das im Kleinen Haus vom Staatsschauspielhaus läuft, zu sehen.

Für das blendende Ausshen und die tollen Haare war Karoline verantwortlich.

Sie ist Diplom-Designerin für Maskenbild mit Abschluss an der HfBK in Dresden.

Ein paar Eindrücke vom MAKING OF.

Rumgeblödelt wurde auch…  :-)

Pauline-x3

 

Model: Pauline Kästner

Hair & Makeup: Maskenbildnerin Karoline Franz

Fotografin: Kristin Winter

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Kooperationen: Google Business View Dresden | Eventfotograf Dresden | Online Marketing Dresden